Mütter
Für Mütter gibt es spezielle Angebote, die Raum für Entspannung, Austausch und Glaubensvertiefung bieten. In Gruppen, bei Veranstaltungen oder Gottesdiensten können sie sich mit anderen Müttern vernetzen und neue Kraft für den Alltag schöpfen.
Gruppen
Nähstube Musterhausen
Die "Nähstube" wurde von Mitgliedern des Musterhausener Pfarrgemeinderates gegründet. Seit einigen Jahren nähen und stricken Frauen jeden Alters aus dem gesamten Gebiet und auch aus anderen Orten gemeinsam regelmäßig.
Haben Sie Interesse dabei zu sein? Melden Sie sich im Pfarrbüro! Wir stellen für Sie gerne den Kontakt zu den Organisatorinnen her.
Kindergruppe Musterhausen
Wir treffen uns jeden Montag (15.00-16.30 Uhr) mit unseren Kindern (bis ca. 4/5 Jahre) in unseren Räumen im Pfarrhof Musterhausen. Die Spielgruppe bietet den Kindern die Möglichkeit, sich spielerisch zu enwickeln und erste soziale Kontakte zu knüpfen. Die Eltern können sich untereinander austauschen und neue Freundschaften schließen.
Die Spielgruppe schafft somit eine liebevolle und familiäre Atmosphäre, in der Kinder und Eltern gleichermaßen willkommen sind, sich wohlfühlen und sich in die Dorfgemeinschaft integrieren können.
Veranstaltungen
21
Nov
Studientag „Altes Erbe – neuer Geist? Bräuche im Spannungsfeld von Volksfrömmigkeit und Zeitgeist“
Welche Sehnsüchte nach Identität, Beheimatung, Ritual und Selbstwirksamkeit kommen darin zum Ausdruck? Welche Bedürfnisse werden angesprochen – und warum scheinen sie heute vielfach außerhalb christlicher bzw. kirchlicher Formen beantwortet zu werden? Oder anders formuliert: weshalb finden viele Menschen offenbar eher in neu gedeuteten Ritualen Antworten als in klassisch christlich geprägten Bräuchen?
Ein besonderer Fokus liegt auf einer christlich verantworteten Einordnung dieser Entwicklungen: Wo liegen die Wurzeln unserer eigenen anlassgebundenen Traditionen, Rituale und Praktiken? Was unterscheidet die Gnadenorientierung christlicher Bräuche von einem „Ich muss und kann selbst etwas tun“ der Esoterik?
Nicht zuletzt geht es um eine theologisch verantwortete Praxis vor Ort: Wie ist mit Entwicklungen wie „Lichterfest“ statt Martinsfeier, mit Halloween oder neuen Adventsformen wie dem Wichteln umzugehen? Wo sind klärende Abgrenzung, wo kreative Umdeutung und wo eine bewusste christliche Profilierung angezeigt?