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Erwachsene

Erwachsene finden in der Kirche vielfältige Möglichkeiten, ihren Glauben zu leben und sich mit anderen auszutauschen. Ob Gesprächskreise, gemeinsame Aktivitäten oder Gottesdienste – hier kann jeder seinen Weg im Glauben finden und vertiefen.

Gruppen

Chor mit Notenblättern in der Kirche

Kirchenchor Musterhausen

Unser Kirchenchor – Gemeinsam singen, gemeinsam glauben Der Kirchenchor ist ein fester Bestandteil unserer Gemeinde – musikalisch, geistlich und menschlich. Seit vielen Jahren begleitet er die Liturgie an Festtagen und besonderen Gottesdiensten und bereichert das Gemeindeleben durch musikalische Vielfalt und engagiertes Miteinander. Im Zentrum steht die Freude am Singen und die Bereitschaft, den Glauben durch Musik hörbar und spürbar zu machen. Unser Repertoire reicht von klassischer Kirchenmusik über moderne geistliche Lieder bis hin zu mehrstimmigen Chorsätzen. Dabei sind sowohl traditionelle Werke als auch neue geistliche Lieder Teil unserer Probenarbeit. Unser Chor ist offen für alle Erwachsenen – mit oder ohne musikalische Vorkenntnisse.

Veranstaltungen

Baum in lilanem Licht
Baum in lilanem Licht
21 Nov

Studientag „Altes Erbe – neuer Geist? Bräuche im Spannungsfeld von Volksfrömmigkeit und Zeitgeist“

Sa. 21.11.26 09:30 - 15:00
Pfarrheim Saal 1. OG
Welche Sehnsüchte nach Identität, Beheimatung, Ritual und Selbstwirksamkeit kommen darin zum Ausdruck? Welche Bedürfnisse werden angesprochen – und warum scheinen sie heute vielfach außerhalb christlicher bzw. kirchlicher Formen beantwortet zu werden? Oder anders formuliert:  weshalb finden viele Menschen offenbar eher in neu gedeuteten Ritualen Antworten als in klassisch christlich geprägten Bräuchen? Ein besonderer Fokus liegt auf einer christlich verantworteten Einordnung dieser Entwicklungen: Wo liegen die Wurzeln unserer eigenen anlassgebundenen Traditionen, Rituale und Praktiken? Was unterscheidet die Gnadenorientierung christlicher Bräuche von einem „Ich muss und kann selbst etwas tun“ der Esoterik? Nicht zuletzt geht es um eine theologisch verantwortete Praxis vor Ort: Wie ist mit Entwicklungen wie „Lichterfest“ statt Martinsfeier, mit Halloween oder neuen Adventsformen wie dem Wichteln umzugehen? Wo sind klärende Abgrenzung, wo kreative Umdeutung und wo eine bewusste christliche Profilierung angezeigt?